Donna Donna

On a wagon bount for market, there´s a calf with a mornful eye
High above him there´s a swallow, winging swiflty through the sky

How the winds are laughing
They laugh with all their might
Laugh and laugh the whole day through
And half the summers night


Donna Donna Donna Donna....

Stop complainig said the farmer, who told you a calf to be
Why don´t you have wings to fly with, like the swallow so proud and free

How the wings are laughing
They laugh with all their might
Laugh and laugh the qhole day through
And half the summers night


Donna Donna Donna Donna....

Calfs are easily bount and slaughtered, never knowing the reason why
But whoever treasures freedom, like the swallow has learned to fly.

How the winds...


Gedankenspiel

Gedanken spielen ihr eigenes Spiel in meinem Kopf
Ich weiß nicht mal, warum ich mich manchmal so verliere
Gedankenvoll verschließ´ ich dann die Tür,
damit auch niemand merkt, was mit...niemand fragt, was mit mir passiert. 

Der Boden bricht weg und ich verliere meine Kraft
Solange bis mich wer, solange bis du mich festhälst. 
Keine Fragen stellen und keine Suche nach dem Sinn. 
Damit auch niemand merkt, was mit...niemand fragt, was mit mir passiert. 

Ich glaub´ noch immer daran, dass ich mich auch verändern kann, 
mit etwas Selbstvertrauen und Zeit und ohne Angst, dass du gehst. 
Und doch bin ich ab und zu nicht ganz ehrlich zu mir selbst. 
Damit auch niemand merkt, was mit...niemand fragt, was mit mir passiert. 

Doch ich will offen sein und mir nicht selbst im Wege stehen.
Ich will mich zeigen, wie ich bin, ich versteck mich nicht mehr vor mir. 
Das ist der erste Schritt und deshalb sing´ ich dieses Lied. 
Damit auch jeder merkt, was mit...jeder weiß, was mit mir passiert. 

See me beautiful

See me beautiful, look for the best in me                             See me beautiful, each and every day
That´s what I really am and all I want to be                         Could you take a chance, could you find a way
It may take some time, it may be hard to find,                    to see me shining through in everything I do 
but see me beautiful                                                                  and see me beautiful


Sieh das, was schön ist in mir, schau nach dem Besten hier drin, 
das ist es, was ich will, das, was ich wirklich bin. 
Vielleicht braucht er Zeit, doch ich bin sicher zu zweit
sehen wir, was schön ist in mir. 

Sieh das, was schön ist in mir, immer ganz neu jeden Tag, 
ich bitt´ dich, ergreif die Chance, zu sehen, was ich wirklich mag. 
Sieh´ das, was mich durchscheint, das, was uns zwei vereint, 
sieh das, was schön ist in mir. 

Sieh das, was schön ist in mir, sieh das, nach dem ich mich sehn´, 
Sieh Licht, wo es dunkel scheint, lern mit mir, mich zu verstehen. 
Das größte Geschenk für mich ist, wenn du präsent für mich bist
und sieh die Schönheit in mir. 

So viele Fragen

 Ständig frag´ ich, warum kam es nur so, hättet ihr es nicht versuchen können?
Sagt, wieso war es bloß so schwer für euch, glücklich füreinander da zu sein?
Ständig frag´ ich, warum kam es nur so, hättet ihr es nicht erklären können?
Das hätte mich doch vielleicht da raus geholt, doch ich musste es allein verstehen.

So viel, so viele Fragen, doch keiner, der sie stellt. 
Jeder in sich gefangen, doch irgendwann ist Zeit dafür. 

Ständig frag´ ich, warum kam es nur so, hättet ihr mich nicht verstehen können?
Ich war nicht so stark, wie ihr wohl meint, habt ihr mir das denn nicht angesehen?
Ständig frag´ ich, warum kam es nur so, hättet ihr es nicht verhindern können?
Ihr fehlt mir und ich sehne mich nach euch, euch zusammen, das hätte ich gern gesehen.

So viel, so viele Fragen, doch keiner, der sie stellt.
Jeder in sich gefangen, doch irgendwann ist Zeit dafür.

Ständig frag´ ich, warum kam es nur so, hättet ihr etwas verändern können?
Mir ist schon klar, ein Zurück, das gibt´s nicht mehr, auch, wenn ich mich danach so sehne.

So viel, so viele Fragen, doch keiner, der sie stellt. 
Jeder in sich gefangen, doch irgenwann ist Zeit dafür. 
So viel, so viele Fragen, doch keiner, der sie stellt.
Jeder in sich gefangen, doch irgendwann ist Zeit dafür. 

Ich bin Ich

 Ich bin weder ne Prinzessin, noch ne Queen und ich schwebe auch nicht auf Wolke 7
Ich bin nicht übermäßig toll und süß und schön und nicht perfekt und die beste Frau der Welt
 Ich bin weder eine Fee, noch irgendein anderes Wesen aus deinen Träumen
Bin auch nicht hilflos, zart und weich, so sanft und ganz klein, zerbrechlich und schwach.
 
               Was willst du von mir?
                Was suchst du bei mir?
                        Ich bin Ich und nicht die, die du in mir siehst.
                Was willst du von mir?
                 Was suchst du bei mir?
                        Ich bin Ich und nicht die, die du sehen willst


Ich bin weder deine Süße, noch dein Schatz, den du an dich bindest und nicht mehr loslässt.
Ich bin kein kleines Kind, das Schutz sucht, weil es sich verlaufen hat und nicht weiter weiß.
Ich bin weder deine Liebste, noch die Rettung, die du suchst, der Engel, den du brauchst.
Bin auch nicht eingepackt in Watte, trage kein weißes Gewand, mit dem ich fliegen kann.

Was willst du von mir...

Ich bin weder deine Schnecke, noch dein Hase, noch dein Teddy, mit dem du kuscheln willst.
Ich bin nicht vom Himmel gefallen und mein Vater ist kein Dieb, der Sterne in die Augen legt.
Ich bin weder deine Kleine, noch dein Baby, noch ne Puppe, mit der du spielen kannst.
Bestehe nicht aus Schokoladeu nd nicht mal aus frischer Milch, aus meiner Brust kommt kein Kakao.

Was willst du von mir...

Lebe Jetzt

Ich will nicht mehr zurück, ich will nur noch nach vorn,
wie oft hab ich mich denn schon in den Gefühlen verloren,
die mich fesseln wie Ketten, ich kann die Zeit nicht vergessen,
mit ihren dunklen Facetten, die sich vor mir erstrecken.
 
Ich will nicht mehr zurück, ich will nur noch weiter,
gib mir Halt, gib mir Kraft,  ich will nicht wieder scheitern. 
Ich will Mich treiben lassen und die ganze Welt erleben
und in meinem Rahmen immer nach dem Höchsten streben.
 
Ich will mir selbst nicht im Weg stehen, wenn ich Ziele habe.
Ich will mein Leben selbst leben, ohne Richtungsvorgabe.
Ich will mir selbst nicht die Energie rauben, wenn ich Ideen verfolge
und auch mal Nein sagen können, wenn ich vielleicht Ja sagen sollte.
 
Ich will offen sein, wie kann ich mich auf andere einlassen
und trotzdem meine Grenzen wahrnehmen und mich nicht verleiten lassen,
Dinge zu tun, die nicht in mein Weltbild passen,
wenn die eigenen Werte in dem Chaos verblassen.

Das, was mal war, ist vorbei. 
Das, was ist, das ist jetzt. 
Das, was sein wird, das wird sein.
Was gestern war, ist vorbei, morgen ist noch nicht da. 
Nur das Jetzt zählt, lebe Jetzt. 
 
Ich will Entscheidungen treffen und sie danach nicht mehr bereuen.
Ich will die Kontrolle behalten, Herr meiner eigenen Sinne sein,
auch wenn’s mal drunter und drüber läuft, will ich mich nicht in Frage stellen
um mein Leben selbst mit Sinn und Energie zu erfüllen.
 
Ich will der Welt um mich herum und den Menschen vertrauen
und nicht an jeder Ecke nach dem nächsten Misstrauen lauern.
Ich will nicht ständig das Gefühl haben, auf Andere zu warten
und Worte nicht immer von vorneherein hinterfragen.
 
Ich will nicht wieder drüber nachdenken, was andere denken könnten,
um mir selbst mal ne Auszeit meiner Gedanken zu gönnen.
Ich will ohne wenn und aber meine Meinung vertreten
und Verantwortung mal nur für mich allein übernehmen.
 
Ich will aktiv sein, kreativ sein, losgelöst sein,
mit klarem Bewusstsein will ich klar und bewusst sein.
Ich will ruhig und gelassen auf das Wesentliche schauen,
um mit klarem Verstand mein Leben auszubauen.

Das, was mal war, ist vorbei. 
Das, was ist, das ist jetzt. 
Das, was sein wird, das wird sein.
Was gestern war, ist vorbei, morgen ist noch nicht da. 
Nur das Jetzt zählt, drum lebe jetzt. 

Worte sind Fenster oder Mauern 

Ich fühle mich so verurteilt von deinen Worten.
Ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt.
Bevor ich gehe, muss ich noch wissen, hast du das wirklich so gemeint?
Bevor ich meine Selbtverteidigung errichte, bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche,
bevor ich diese Mauer aus Worten baue, sage mir, habe ich richtig gehört?

Worte sind Fenster oder Mauern.
Sie verurteilen uns oder sprechen uns frei.
Wenn ich spreche und wenn ich zuhöre,
Licht der Liebe, scheine durch mich hindurch.


Es gibt Dinge, die ich sagen muss, Dinge, die mir so viel bedeuten. 
Kannst du mir helfen, sie auszudrücken, kannst du mir helfen, mich zu verstehen?
Wenn es so schien, als würde ich dich niedermachen, 
wenn du den Eindruck hattest, du wärst mir egal, 
versuch doch bitte, durch meine Worte hindurch zu hören, 
bis zu den Gefühlen, die wir teilen. 

Gib mir Kraft

Gib mir Kraft, für Alles, was vor mir steht.
Gib mir den Mut, neue Wege zu gehen.
Gib mir Halt und lass mich nicht einfach stehen.
Gib mir Mut, neue Wege zu gehen.

Ich nehme mir mein Leben zurück,
öffne weit meine Augen und nehme mir die Sprache zurück.
Ich nehme mir mein Leben zurück,
öffne weit meine Augen und nehme mir die Tränen zurück.


Gib mir Luft, damit ich wieder atmen kann.
Gib mir Licht, damit ich wieder sehen kann.
Gib mir Schutz, damit ich mich bewegen kann.
GIb mir Licht, damit ich wieder sehen kann.

Ich nehme mir mein Leben zurück,
öffne weit meine Augen und nehme mir die Sprache zurück.
Ich nehme mir mein Leben zurück,
öffne weit meine Augen und nehme mir die Tränen zurück.

Gib mir Nähe, die mich berührene kann.
Gib mir Liebe, die ich wieder spüren kann.
Gib mir Stärke, der ich vertrauen kann.
Gib mir Liebe, die ich wieder spüren kann.

Ich nehme mir mein Leben zurück...

Zeit heilt alle Wunden

Ich halte dich fest, fest umschlungen.
Jede Sekunde bei dir, fest verschlungen.
Lass niemanden rein, mach ein Schloss vor die Tür,
denn so ist es, niemand auf der Welt kann sonst was dafür.
Ich sperre mich ein, dreh am Tage meine Kreise,
in der Nacht lieg ich wach und ich atme ganz leise.
Will, dass mich niemand hört, will, dass mich niemand sieht, will, dass mich niemand liebt
Und mir auch nicht vergibt.
 
Die Zeit heilt alle Wunden
Das ist so leicht gesagt.
Doch zählte ich die Stunden.
Hab mich nicht weiter gewagt.

Wohin auch? Der Weg –völlig zerstört.
Kein Rechts oder Links.
Ein Umweg muss her.
Wie schaffe ich es denn, wieder aufzustehen, weiter zu gehen, weiter zu leben?
Wie schwierig es ist, neuen Sinn zu finden,
wenn der alte plötzlich weg ist, gar nicht auszudenken,
wenn alles schwarz und weiß ist, kein Leben zu sehen,
                                            der Takt im Stillstand schlägt und die Jahre vergehen.                                                                                                                                                                                                    
Die Zeit heilt alle Wunden
Das ist so leicht gesagt.
Doch für mich war ich verschwunden,
immer das gleiche gefragt.
 
Ein Jahr- eine Ewigkeit, und doch nur ein Sprung.
Ein einziger Gedanke – kein anderer drumrum,
drehend und wendend-wehrend und fesselnd- besessen – gierig, fett, verfressen.
Ein lautloses Schreien in schreiender Leere, drängender Stillstand, kein Vor, kein Zurück,
hoch und tief liegen dicht beieinander, kein Licht, nicht mal ein Schimmer, 
in der dunklen Einsamkeit.
In der stummen Ewigkeit.
Ein einziger Gedanke mit solch einer Kraft, Macht, die bedrückt, die kein Leben entfacht,
tausend Gefühle- keines wird greifbar und keines darf sein auch keines will bleiben.
Verschließen, verstummen und alles verlieren.
Verschließen, vergraben und alles vergessen. 
 
Und dann und dann und dann 
Und dann und dann und dann
Endlich aufatmen. 
Und dann und dann und dann 
Endlich aufatmen. 
 

Alles ist noch da 

Und nun versuche ich, in diesem Lied für dich,
dir all die Dinge zu sagen, die ich im Herzen trage
und die seitdem zwischen uns stehen.

Und jetzt, da ich wieder da bin,
und jetzt, da ich es wieder zulassen kann,
spüre ich all das, was uns vereint.
Da ist die Leichtigkeit, die Freude am Sein,
die gemeinsame Zeit, die Verbundenheit.
Wir waren Geschwister unserer Seelen,
die nach dem Kern des Lebens strebten,
auf der Suche nach Tiefe und Lebendigkeit.

Das, was wir geteilt haben, ist das, was uns verbunden hat.
Und das, was wir gemeinsam hatten, ich erinner´ mich:
Das alles ist noch da.

Und jetzt, da ich wieder da bin,
und jetzt, da ich es wieder zulassen kann,
spüre ich all das, was uns vereint.
Was wir uns bedeutet haben, was wir liebten zu teilen,
die Ideen, die wir hatten, was wir liebten, zu sein.
Du warst immer für mich da, selbst in den dunkelsten Zeiten.
Es tut mir so leid, dass ich nicht bei dir war.
Du hast mir Schutz gegeben, Halt, Geborgenheit,
jetzt ist es soweit, die Unendlichkeit,
in der wir uns drehen, auf dem Weg, sie zu verstehen,
sie öffnet uns die Arme, jetzt ist es an der Zeit:

JA zu sagen, zu allem, was war.
JA zu sagen und im Frieden zu sein.
JA zu sagen, zu allem, was war
und zu allem, was ist.
JA zu sagen, zu allem, was war.
JA zum Leben und im Frieden zu sein.
JA zu sagen, zu allem, was war
und zu allem was ist.

Du hast mir so gefehlt
und jetzt sitz ich hier und bin wieder da.

Und das, was wir geteilt haben, ist das, was uns verbunden hat
und das, was wir gemeinsam hatten, ich erinner mich:
Ja, das alles ist noch da.
 

Was hat das eigentlich mit mir zu tun

Kennst du das auch?
Diese Situationen, in denen du ganz außer dir bist,
in denen du dich selbst kaum wiedererkennst?
Ich kenne das auch,
diese Situationen, in denen ich mich laut beschwere:
Wie kann der nur, wie kannst du nur so sein?
Warum kannst du mich nicht sehen,
warum kannst du mich nicht lieben, wie ich bin?

Und dann werde ich plötzlich ganz still und frage mich...

Was hat das eigentlich mit mir zu tun?
Was hat das eigentlich mit mir zu tun?
Werfe ich dir gerade etwas vor, das ich selbst in mir trage?
Was hat das eigentlich mit mir zu tun?
Was hat das eigentlich mit mir zu tun?
Werfe ich dir gerade etwas vor, das ich mir selbst nicht erlaube?


Und mir wird klar, was da zwischen uns passiert.
Ich werde ruhig und möchte dir nun sagen:

Danke, dass du mich an meine Themen bringst.
Danke, dass du mich an meine Themen bringst.
Du bist mein Spiegel, du zeigst mir, wie ich wirklich bin.
Danke, dass du mcih an meine Themen bringst.


Und nun ist jetzt Begegnung ein Geschenk für mich, 
ein Spiegel meiner selbst, in dem ich mich Tag für Tag wahrer sehen kann. 



Lass los

Mit dir kann ich sein, wer ich will.
In Schatten oder Licht, du spiegelst mich.
Schwimmen im Fluss des Lebens, steigen aus, wo´s uns gefällt.
Bleiben, bis wir weiter wollen, jeder ganz bei sich.
Wir machen, was wir gar nicht sollen:
Freie Schule, freie Liebe, freies Leben.
Halten die Füße in den Strom und schwimmen meist entgegen
der Richtung, in die der Kopf uns lenkt,
hör mal zu und spür mal hin,
da ist das Herz, das uns Vertrauen schenkt.
Lass alles los, denn nur das ergibt Sinn.

Lass los von den ganzen alten Dingen. 
Lass los und der Weg wird dich finden. 
Lass los, hab Vertrauen in das große weite Ganze, 
das alle verbindet. 
Lass los und mein Herz erstrahlt in Farben.
Lass los und du hörst dich wieder sagen:
Lass los, ich bin froh, auf dieser Welt zu sein.
Wir sind ein Teil von dem Ganzen. 

Für mich kannst du sein, wer du willst.
In Schatten oder Licht, ich spiegele dich.
Tanzen den Tanz des Lebens, mal bequem und mal ganz schnell,
machen einfach jeden Tag, was uns gefällt.
Wir breiten unsere Flügel aus,
steigen auf, wenn wir bereit sind, loszufliegen.
Mal trägst du und mal trag ich, wir teilen unsere Wege,
solang´ wie es sich gut anfühlt,
ohne Last und ohne Ziel.
Entscheiden frei, wir selbst zu sein,
lassen los, ohne was zu verlieren.

Lass los von den ganzen alten Dingen...

Das Leben ist eine Welle

Wir sind der Fluss, der durch das Leben fließt.
Ein Auf und Ab – ein Hin und Her. Mal ist es leicht, mal fällt’s uns schwer.
Ich weiß genau, wovon ich sprech´, ich hab es auch erlebt.
Die Welle hat mich voll erwischt, ich konnte mich nicht halten.
Bin abgesoffen, durchgeschüttelt, untergetaucht und weggetrieben,
den Grund des Flusses  konnte ich berühren, dort bin ich fast erstickt.

Und dann kam die Welle, die mich ergriffen hat
und mich zurück an die Wasseroberfläche gebracht hat.
Die mich wieder atmen lässt, meinen Körper mit Leben erfüllt und mir die Sonne schenkt.
 
Hab nur Vertrauen.
Hab nur Vertrauen.
Ich bin sicher, die Welle kommt auch für dich
Hab nur Vertrauen.
Hab nur Vertrauen
Und hinter allem warten Schönheit und die Liebe.
 
Das Leben ist eine Welle
Wir sind der Fluss, der durch das Leben fließt.
Ein auf und ab – ein hin und her. Mal ist es leicht, mal fällt’s uns schwer.
Ich weiß genau, wovon ich sprech, ich hab es auch erlebt.
 

How could Anyone

How could anyone ever tell you,
you were anything less than beautiful?
How could anyone ever tell you, 
you were less than whole?
How could anyone fail to notice
that your loving is a miracle?
How deeply you´re connected to my soul. 

So wie ein Baum 

So wie ein Baum, einzeln und frei.
So wie ein Wald, geschwisterlich sei. 
Hoch in den Himmel, frei zur Sonne hin.
Tief in der Erde, fest verwurzelt stehen.